Willkommen auf der Website von GASA Group Germany, dem Zierpflanzenvermarkter vom Niederrhein.

Die GASA Group Germany ist einer der führenden Spezialisten in der Vermarktung von hochqualitativen Zier-, Topf- und Freilandpflanzen. Wir legen großen Wert auf höchste Qualität, Zuverlässigkeit, Flexibilität und umfassende Beratung. An der Schnittstelle zwischen Produzent und Handel verstehen wir uns als Dienstleister in beide Richtungen.

Es geht einmal mehr um die Quadratur des Kreises: Verbraucher möchten die ganze Bandbreite heimischer wie exotischer Pflanzen im Laden angeboten bekommen. Aber Transporte lehnen sie eigentlich ab, weil diese womöglich den Preis steigern und auch die Umwelt belasten.

Mit einer umfangreichen Nachhaltigkeits-Strategie startet der Zierpflanzenvermarkter GASA Group Germany die Frühjahrssaison 2018. "Bio bleibt ein wichtiger Trend in diesem Jahr und neue Ideen zur Nachhaltigkeit sind allerorten gefragt und wichtig", unterstreicht Geschäftsführer Oliver Kessel. 

Nach über 15 Jahren als Geschäftsführer bei GASA Germany übergibt Michael Bongers den Staffelstab an Oliver Kessel. Nachdem Kessel bereits im September 2017 als zweiter Geschäftsführer in das Unternehmen eingestiegen ist, wird Michael Bongers im Frühjahr 2018 neue Aufgaben als International Business Manager in der GASA Group übernehmen.

Der DLG-Konzern hat mit der Investmentgesellschaft Erhvervsinvest den Verkauf von 80 Prozent der Aktien an seiner Tochtergesellschaft GASA Group vereinbart – einem führenden europäischen Großhändler von Zierpflanzen, der auf allen europäischen Märkten aktiv ist.

Die GASA Group Germany erweitert ihre Geschäftsführung: Neben dem langjährigen Geschäftsführer Michael Bongers ist zum 1. September 2017 Oliver Kessel als zweiter Geschäftsführer in die Unternehmensleitung eingestiegen. Bongers und Kessel werden die GASA Group Germany ab sofort im Team leiten.

Wir wollen uns nachhaltig für den Schutz der Bienen und der Umwelt engagieren! Das ist das Ziel der Mitarbeiter der GASA Group Germany. Die Situation der Bienen ist bekanntlich sehr bedenklich und um dieser Entwicklung entgegen zu wirken, muss langfristig gehandelt werden. 

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